Zwei Seelen im Wind

Text & Musik: Irmtraud

 

Zwei Seelen im Wind liesen sich treiben.

Zwei Seelen im Wind waren sich plötzlich so nah.

Die zwei Seelen im Wind sahen sich fragend an,

ahnungslos, was da geschah.

 

 

Zwei Seelen im Wind fingen an zu träumen.

Zwei Seelen im Wind konnten so vieles nicht versteh’n.

Die zwei Seelen im Wind begannen um sich zu kämpfen,

beschließen gemeinsam im Licht zu geh’n.

 

 

Solange der letzte Fluss noch fließt, der letzte Vogel fliegt.

Solange die letzte Blume noch blüht, es Luft zum atmen gibt.

Lass der Seele ihre Träume und ihr hohes Ziel,

fliegen in die höchsten Räume, wird ihr nie zuviel.

 

 

Zwei Seelen im Wind, versunken in Liebe,

zwei Seelen im Wind, unzertrennlich was auch geschieht.

 

Die zwei Seelen vereint, tief  im Labyrinth.

 

 

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© Irmtraud Kaul