Tief in mir lebt ein Traum

Text & Musik: Irmtraud

 

Manchmal wirft die Dunkelheit  Schatten auf das Glück.

Wenn Wege sich teilen, bleiben Wunden zurück.

 

Es fällt oft schwer zu reden,  wenn ein Herz erfriert,

es stirbt still und lautlos, weil das Gefühl kapituliert.

 

Als meine Seele Trauer  trug, kamst du auf mich zu,

hast mich mit sanften Worten wieder ins Licht geführt.

 

Tief in mir lebt ein Traum, seit ich dir begegnet bin.

Tief in mir spür ich Freude, wo immer ich auch bin.

Durch dich bekam mein Leben einen ganz besond’ren Sinn.

 

Du bist da,  einfach da, wenn die Welt mich traurig macht,

fängst mich auf und lässt mich fliegen, hälst meine Träume wach.

 

Ziehst in mir wie ein Stein, der ins Wasser fällt,

ganz heimlich still und leise, immer größere Kreise.

 

Du bist da,  einfach da, wenn die Welt mich traurig macht,

fängst mich auf und lässt mich fliegen, hälst meine Träume wach.

 

Du liest in meinen Gedanken, durchschaust mich gnadenlos,

schenkst mir so viel Freiheit, bist bedingungslos.

 

Alles was du mir gibst wird für immer bleiben,

niemals mehr wird meine Sehnsucht schweigen.

 

Die Welt um mich verändert sich mit jedem Wimpernschlag,

mit dir ist alles möglich, auch wenn ich’s nicht versteh.

 

Tief in mir lebt ein Traum, seit ich dir begegnet bin.

Tief in mir spür ich Freude, wo immer ich auch bin.

Durch dich bekam mein Leben einen ganz besond’ren Sinn.

 

Du bist da,  einfach da, wenn die Welt mich traurig macht,

fängst mich auf und lässt mich fliegen, hälst meine Träume wach.

Fängst mich auf und lässt mich fliegen, hälst meine Träume wach.

 

 

 

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© Irmtraud Kaul