Seinem Schicksal kann keiner entflieh'n

Text & Musik: Irmtraud

 

Stille, berauscht mein Gemüt

ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühl.

Die Zeit rinnt, ohne Dich dahin,

so vieles verlor seinen Sinn.

 

Die Wolken, ziehen an mir vorbei,

das Himmelsband trennt nun auch uns zwei.

Ich seh Dich, noch so nah vor mir,

doch spür ich, Du bist nicht mehr hier.

 

Die Menschen sie kommen, die Menschen sie geh'n      ,

die Welt dreht sich weiter, sie bleibt niemals steh'n.

Die Erde ist für jeden nur eine Station,

das Leben geht weiter, doch wer glaubt das schon.

 

Wer kennt schon das Ziel, wer kennt seinen Weg,

der uns zusammen und auseinander geführt.

Seinem Schicksal kann keiner entflieh'n,

es holt uns stets ein, wohin wir auch zieh'n.

 

Wie soll ich erklären, was es geben kann,

wie soll ich beschreiben, was geschehen kann.

Wir wissen nicht, warum das geschieht,

wenn der Wind der Veränderung durch unser Leben zieht.

 

Die Menschen sie kommen, die Menschen sie geh'n

die Welt dreht sich weiter, sie bleibt niemals steh'n.

Die Erde ist für jeden nur eine Station,

das Leben geht weiter, doch wer glaubt das schon.

 

Denn wer kennt schon das Ziel, wer kennt seinen Weg,

der uns zusammen und auseinander geführt.

Seinem Schicksal kann keiner entflieh'n

es holt uns stets ein, wohin wir auch zieh'n.

 

Es holt uns stets ein, wohin wir auch zieh'n.

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© Irmtraud Kaul