Meine Träume mit dir enden nie

Text & Musik: Irmtraud

 

Lange bevor ich Dich sah,

warst Du für mich schon ziemlich nah.

In meinen Träumen immer schon wahr

auch wenn ich Dich in Wirklichkeit nie sah.

 

Wo immer ich war in Gedanken bei Dir,

Deine Worte, waren wie gebrannt in mir.

Doch das Schicksal trug Dich weit fort von hier,

geblieben sind die Träume und die Worte von Dir.

 

Meine Träume mit dir enden nie,

Wunder gescheh’n, irgendwann, irgendwie.

Du bist die Sonne, die für mich scheint,

in einer Zeit, der Unglaublichkeit.

 

Die Jahre sie gingen vorbei wie im Flug.

Ich habe mir and’re Ziele gesucht.

Doch was ich auch fand, schien sinnlos zu sein,

war mit dem Schmerz meiner Seele allein.

 

Die Reise des Lebens führte wieder zu Dir,

unsagbar bleibt, was uns beide vereint.

Die Sehnsuchtsgefühle entflammten sich schnell,

die Stunden voll Glück, vergeh’n viel zu schnell.

 

Meine Träume mit dir enden nie,

Wunder gescheh’n, irgendwann, irgendwie.

Du bist die Sonne, die für mich scheint,

in einer Zeit, der Unglaublichkeit.

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© Irmtraud Kaul