Geht es dir wie mir

Text & Musik: Irmtraud

 

Stürmische Zeiten, alles wird neu gemischt,

die Werte von einst  genügen uns nicht.

Die Globalisierung nimmt ihren Lauf,

das neue Zeitalter hält niemand mehr auf.

 

Geht es dir wie mir?

Erwacht in einer Welt, in der so vieles entgleitet.

Was bisher gut und recht erschien,

nun rafft Angst, Wut und Hass es dahin.

 

Überall  Kriege, Krisen, Katastrophen,

die Menschheit  in Aufruhr,  keine Lösung in Sicht.

Die Herausforderungen, fremd und gewaltig;

einstige Feinde, als Hoffnungsträger hofiert.

 

Geht es dir wie mir?

Erwacht in einer Welt, die aus Lauten Worte formt,

um zu beschreiben was man meint,

aber niemals Empfindungen gleicht.

 

Religionen, Macht und Gier,

verbreiten Angst und halten dumm,

sie dulden nur die eigene Wahrheit,

wer anders denkt, den bringt man um.

 

Der Terror hat die Welt verändert 

und Sicherheit ist nur noch Schein.

Nun liegt es an uns wie wir das betrachten, 

vernichtend oder mit Bedacht.

 

 

Geht es dir wie mir?

Erwacht in einer Welt, die sich spürbar verändert

auch wenn wir uns noch massiv dagegen wehr’n,

eine neue Epoche bricht an, wir schreiten voran.

 

Wir sind auf dem Weg in eine neue Dimension,

jetzt weltweit vernetzt, kommt so manches ans Licht.

Die Veränderungen nehmen ihren Lauf,

das neue Zeitalter hält niemand mehr auf.

 

Das neue Zeitalter, es nimmt seinen Lauf.

 

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© Irmtraud Kaul