Du meine Sonne

Text & Musik: Irmtraud

 

Die steinigen Wege sind nun passé

nur blühende Wiesen, wohin ich auch seh.

Die Sonne ging auf über dem Tal,

wo ich den Weg, das erste Mal sah.

 

Es gibt keine Grenzen, nichts was mich hält,

ich genieße das Leben, in dieser Welt.

Vorbei sind die Jahre die uns entzweit,

die Freude hat uns wieder vereint.

 

Du meine Sonne scheine für mich,

zeig' mir die Wege mit deinem Licht.

Du meine Sonne hast mich ganz verwirrt,

und dann gezeigt, wohin die Richtung führt.

 

Nichts was mich einengt, nichts was mich bedrückt,

all das lies ich für immer zurück.

 

Du meine Sonne scheine für mich,

zeig' mir die Wege mit deinem Licht.

Du meine Sonne hast mich ganz verwirrt,

und wie im Traum, in diese Richtung geführt.

 

Ich spür’  deine Wärme, holst aus Träumen mich zurück

du meine Sonne, bist für mich Leben und Glück.

 

Du meine Sonne leuchte so hell,

wie die Sterne der Nacht am Firmament.

Du meine Sonne scheine für mich

du meine Sonne, Dich vergesse ich nicht.

 

Dich vergesse ich nicht.

Dich vergesse ich nicht.

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© Irmtraud Kaul