Die Erde braucht uns Menschen nicht

Text & Musik: Irmtraud

 

Seit Milliarden Jahren zieht sie ihre Bahn,

hat so vieles schon ertragen, sich verändert mit den Jahren.

Die Erde, der blaue Planet im All, grenzenlos und frei,

alles auf ihr fließt im Gleichgewicht,

Müll und Schrott hinterlässt sie nicht.

 

Jahr für Jahr schenkt sie uns, was sie zu bieten hat,

Im Überfluss und Vielfalt, wär da nicht der Nimmersatt.

Rücksichtslos, ohne Verstand, nimmt er sich was er will,

ist unzufrieden und beschwert sich noch,

wenn’s sein muss  -  mit Gewalt.

 

Die Erde braucht uns Menschen nicht,

sie entscheidet, wann und wo sie bricht,

reinigt sich, fegt weg was ihr nicht passt,

macht so dem neuen Leben platz.

 

Die Erde braucht uns Menschen nicht,

wir bringen sie nur aus ihrem Gleichgewicht.

Sie dreht sich weiter, kann ohne uns besteh‘n

und wir, sind doch nur Gast auf ihr.  

Ja wir, sind nur zu Gast auf ihr.

 

Seit Millionen Jahren töten Menschen sich auf ihr,

haben Spuren hinterlassen, so vieles schon zerstört.

Sie nimmt es gelassen hin, gleicht aus, was möglich ist,

vier Elemente entscheiden dann was besteht  - oder vergeht !

 

Die Erde braucht uns Menschen nicht,

sie entscheidet, wann und wo sie bricht.

reinigt sich, fegt weg was ihr nicht passt,

macht so dem neuen Leben platz.

 

Geheimnisvoll ihr System,  wechselwirkend und kompliziert,

doch niemals würde sie sich selbst zerstör’n.

 

Nein, niemals würde sie sich selbst zerstör’n.

 

Die Erde braucht uns Menschen nicht,

wir bringen sie nur aus ihrem Gleichgewicht.

Sie dreht sich weiter, kann ohne uns bestehen

und wir, sind doch nur Gast auf ihr!          

Ja wir, sind nur als Gast auf ihr!

 

 

 

 

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© Irmtraud Kaul